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Schikane gegenüber Auslandschweizern der Banken

Als Auslandschweizer ein Konto bei einer Schweizer Bank zu halten, wird zunehmend schwierig bis unmöglich. Die Auslandschweizer werden richtig gehend schikaniert, knapp 800‘000 im Ausland wohnhafte Eidgenossen sind betroffen.

Die Schikanen der Finanzinstitute für Schweizer Bürger mit Wohnsitz im Ausland nehmen seit Jahren zu. Dies macht sich in Form von wachsendem bürokratischem Aufwand und steigenden Gebühren bemerkbar und immer öfters endet es in der Aufkündigung der Geschäftsbeziehungen.

 

Auslandschweizer-Organisation (ASO)

Die ASO hat versucht, das Problem auf dem politischen Weg zu ändern. In einer Motion forderte ASO-Vorstandsmitglied und SVP-Nationalrat Roland Büchel , dass systemrelevante Finanzinstitute und Banken Staatsgarantie Auslandschweizer zu fairen Konditionen aufnehmen müssen. Ähnlich, wie jeder Bürger in der Schweiz in der Grundversicherung von jeder Krankenkasse aufgenommen werden muss.  Die Motion wurde im Mai 2017 hauchdünn abgelehnt. Weiter  hat sich die ASO mit einer Resolu­tion direkt an die amtierende Bundespräsidentin gewandt und diese aufgefordert, in der Postverordnung festzulegen, dass die staatliche PostFinance Auslandschweizer nicht länger diskriminieren dürfe. Laut  ASO-Präsident Remo Gysin wurd das Anliegen in diesen Tagen abschlägig beantwortet.

 

Der PostFinance  droht nun ein Rechtsstreit


Die Auslandschweizer werden die Schikanen nicht mehr länger hinnehmen und die Wut bleibt nicht ohne Folgen. Offenbar bereiten Auslandschweizer nun eine Klage vor. John McGough, Delegierter des Auslandschweizerrats und Unternehmer in Ungarn, will am nächsten Auslandschweizer-Kongress im August 2017 in Basel rechtliche Schritte gegen die PostFinance aufgleisen. Die PostFinance hatte ihre Kontogebühren für Auslandschweizer fast verdoppelt und bürdet den Auslandschweizern zunehmend weiterhin unfair hohe Kosten auf.

 

Eine Respektlosigkeit gegenüber den Auslandschweizern                   

Es fehlt der Respekt gegenüber den Auslandschweizern. Die Schweiz riskiert, dass sich Bürger zunehmend gegen berufliche Auslandaufenthalte entscheiden, weil der bürokratische Aufwand zu gross wird. Die Diskriminierung gegenüber Auslandschweizern hat das Fass zum Überlaufen gebracht.

Die PostFinance stell sich vermutlich auf den Standpunkt, dass deren Gebührenpolitik keine Diskriminierung der Auslandschweizer darstellt und versteckt sich hinter dem gesetzlich festgelegten Grundversorgungsauftrag nur für Schweizerinnen und Schweizer mit Wohnsitz in der Schweiz.  Der Druck wird aber auch auf die Kantonalbanken zunehmen. Offenbar verkennen die Politik wie die Finanzinstitute die Dringlichkeit an Handlungsbedarf wie auch, dass es sich hier um ein Kollektivanliegen handelt. Foxcredit wird wieder berichten.

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