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Banken müssen handeln

Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC nutzen Bankkunden vermehrt Alternativen zur Hausbank.  Sie beanspruchen Finanzdienstleistungen von bankfremden Anbietern. Mehr als die Hälfte der Deutschen haben laut der Untersuchung zurzeit Konten bei mehreren Banken. Doch immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank.

Bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen nutzen mindestens eine Finanz-App, welche nicht von ihrer eigenen Bank zur Verfügung gestellt wird. Mit 25% sind es bei den 30- bis 39-Jährigen sogar noch etwas mehr Kunden, die sich von den Banken abwenden. Nicht viel anders sieht es mit 21% bei den 40- bis 49-Jährigen aus.

Jeder sechste Bundesbürger, über alle Altersklassen hinweg, nutzt inzwischen mindestens eine alternative Finanz-App. Noch vor rund einem Jahr war es erst jeder Neunte. Ganz generell hat die Nutzung von Finanz-Apps zugenommen. Innert einem Jahr sind die Nutzer von 32% auf 41% gestiegen.

 

Was ist anders als bei den Banken?

Die Befragten nutzen nicht Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen. 63% haben ein Tool, mit welchem sie jederzeit ihren Kontostand abrufen können. 50% tätigen Überweisungen und stattliche 29% nutzen eine App, mit welcher an der Kasse zu bezahlt werden kann.

 

Zahlungsdiensterichtlinie

Seit Januar gilt in Deutschland die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Sie ermöglicht es Drittanbietern grundsätzlich den Zugriff auf Kunden- und Kontodaten. Bisher ist diese den Kreditinstituten exklusiv vorbehalten gewesen.

Klassische Banken könnten folglich mit der exklusiven Hoheit über das Girokonto des Kunden ihren Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen und FinTechs verlieren.

PayPal als Beispiel verdeutlicht das Gefahrenpotential im Zahlungsverkehr. Foxcredit hat bereits darüber berichtet. Es nutzen bereits 86% der Deutschen beim Online-Einkauf anstelle von Debit Direct oder einer Kreditkarte eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise „Sofort“ oder eben „Paypal“. Erstaunliche 54 Prozent gaben sogar an, die neuen Dienstleister beim Online-Shopping häufig oder sogar immer zu nutzen.

Der Studie zufolge interessieren sich sechs von zehn Deutschen für neuartige Finanz-Tools, welche die Kontoführung erleichtern oder günstigeres Bezahlen ermöglichen.

Banken müssen daher reagieren und eigene Angebote entgegensetzen, sofern Sie ihre Kunden binden möchten.

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