Kreditantrag, Betreibungen, Maximalzins, Kredit, Sparbuch, Festgeld, Zins, Online Bank, VTB-DirektbankWie prüfen Banken Ihren Kreditantrag?

Eines vorweg: Die Banken schauen ganz genau hin. Erfahren Sie bei FOXCREDIT, wie die Kreditprüfung der Banken funktioniert. Ein Kreditantrag wird von einer Bank nur geprüft, wenn dieser gewisse Mindestanforderungen erfüllt. Ihr Kreditantrag wird in drei Schritten geprüft. Er durchläuft die Mindestanforderungen um dann zur Kreditfähigkeitsprüfung und abschliessend zur Kreditwürdigkeitsprüfung zu gelangen.

 

Die Mindestanforderungen für einen Kredit in der Schweiz

Um die erste Hürde der Kreditprüfung zu überstehen, müssen alle Mindestanforderungen erfüllt sein. Diese sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben und sie sind auch von den Banken gegeben. Ein Antragssteller muss mindestens 18 Jahre jung sein und er darf bei Kreditende das Alter von 70 Jahren nicht überschreiten. Er muss über einen Einkommensnachweis verfügen. Die beste Voraussetzung ist eine feste und unbefristete Anstellung und Sie sollten die letzten drei Lohnabrechnungen vorlegen können. Sollten Sie in einem befristeten Arbeitsverhältnis stehen, müssen Sie die letzten 6 Lohnabrechnungen nachweisen. In beiden Fällen darf Ihr Arbeitsverhältnis nicht gekündigt und Sie dürfen zum Zeitpunkt des Kreditantrages nicht krank geschrieben sein. Falls Sie IV Rentner sind, bestehen für Sie auch Chancen auf einen Konsumkredit.

Ihr Nettoeinkommen sollte mindestens CHF 2‘800.00 betragen. Sie sollten mindestens 6 Monate in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnhaft sein. Ihre Chancen auf Erfolg erhöhen sich deutlich, wenn Sie mehr als 2 Jahre Wohnsitz nachweisen können. Fall Sie über eine Aufenthaltsbewilligung B verfügen, müssten Sie sich mindestens 6 Monate in der Schweiz aufgehalten haben. Bei der Bewilligung G erhöht sich die Frist auf 3 Jahre. Mit einer Bewilligung L sind Ihre Chancen aussichtslos.

Sie dürfen zum Zeitpunkt des Antrages keine offenen Betreibungen haben. Zudem dürfen in den vergangenen 3 Jahren keine Lohnpfändungen oder Verlustscheine vollzogen worden sein.

 

Danach folgt die Kreditfähigkeitsprüfung

Die Kreditfähigkeitsprüfung zeigt auf, ob der Antragsteller über das notwendige Einkommen verfügt, um die voraussichtlichen monatlichen Kreditraten bezahlen zu können. Ergänzend zu den bankinternen Richtlinien, spielt das Schweizerische Konsumkreditgesetz (KKG) eine wichtige Rolle. Dieses fordert eine Budgetprüfung bei der Vergabe von Krediten. Es werden die gesamten Einnahmen den Auslagen des Kreditantragstellers gegenüber gestellt werden. Nur wenn ein Überschuss resultiert, darf ein Kredit gesprochen werden. Die Kreditfähigkeitsprüfung kommt zu einem Ja oder Nein und falls ja, definiert sie bereits die maximale Höhe des Kredites.

In der Kreditfähigkeitsprüfung wird Ihr monatliches Netto-Einkommen geprüft. Wenn dieses starken Schwankungen unterliegt, wird ein Durschnitt berechnet. Regelmässige Neben- oder Zusatzeinkommen, Aliment- oder Unterhaltszahlungen sowie IV Renten oder Rentenzahlungen aus der zweiten Säule spielen eine Rolle. Ihre fixen Ausgaben beeinflussen das Resultat der Kreditfähigkeitsprüfung. Dabei müssen Sie Ihre Wohnkosten, Steuern, Krankenkassenprämien, Unterhaltsbeiträge, bestehende Kreditkosten und zusätzliche Ausgaben deklarieren.

Der richtige Zeitpunkt für einen Kreditantrag ist entscheidend, denn bei der Kreditfähigkeitsprüfung handelt es sich um eine IST-Aufnahme. Künftige Abweichungen, wie zum Beispiel die Auszahlung eines Bonus oder eine Lohnerhöhung, werden nicht mit eingerechnet.
Bei der Kreditwürdigkeitsprüfung geht es darum, die Wahrscheinlichkeit zu evaluieren, ob ein Antragsteller den Kredit auch zurückzahlen wird. Darunter ist die Kreditwürdigkeit zu verstehen. Es werden Daten dazu Daten aus dem Kreditantrag, allgemein zugängliche Daten über Ihre Zahlungsmoral von Betreibungsämtern und Inkassofirmen sowie das Zahlungsverhalten von früheren oder laufenden Kreditverpflichtungen via ZEK / IKO und die bankeigenen Daten hinzugezogen.Zum Schluss erfolgt Kreditwürdigkeitprüfung

Das Ergebnis der Kreditwürdigkeitsprüfung lauter wiederum wie bei Kreditfähigkeitsprüfung „Ja“ oder „Nein“. Nun werden die gewährte Kredithöhe und die Kreditkonditionen (Jahreszins und Laufzeit) bestimmt.

Die Kreditwürdigkeitsprüfung unterliegt Variablen diese Prüfung ist bankintern unterschiedlich. Sie wird von den Banken äusserst vertraulich gehandhabt und fortlaufend angepasst. Die Prüfung resultiert in der Regel in einem Score (Numerischer Wert). Wenn ein Minimumwert erreicht ist, kann ein Kredit gesprochen werden. Kredithöhe und –konditionen sind oft an diese Score-Werte gekoppelt. Je besser die Kreditwürdigkeit resultiert, umso näher bis zum Kreditfähigkeitsbetrag ist die Bank willig zu gehen.

Hier entscheidet sich die maximale Laufzeit und der Zins, den die Bank von Ihnen verlangen wird. Im Grunde wird Ihre Stabilität geprüft. Dauer des Anstellungsverhältnisses, wielange Sie an der aktuellen Adresse wohnen, Art Ihres Arbeitgebers, bzw in welcher Branche Sie tätig sind, Ihr Alter, Ihre Nationalität, Kreditablehnungen in der Vergangenheit und allfällige Verlustscheine oder Betreibungen beinflussen das Resultat.

 

Zum Schluss erfolgt die Kreditwürdigkeitsprüfung

Bei der Kreditwürdigkeitsprüfung geht es darum, die Wahrscheinlichkeit zu evaluieren, ob ein Antragsteller den Kredit auch zurückzahlen wird. Darunter ist die Kreditwürdigkeit zu verstehen. Es werden Daten dazu Daten aus dem Kreditantrag, allgemein zugängliche Daten über Ihre Zahlungsmoral von Betreibungsämtern und Inkassofirmen sowie das Zahlungsverhalten von früheren oder laufenden Kreditverpflichtungen via ZEK / IKO und die bankeigenen Daten hinzugezogen.

Das Ergebnis der Kreditwürdigkeitsprüfung lauter wiederum wie bei Kreditfähigkeitsprüfung „Ja“ oder „Nein“. Nun werden die gewährte Kredithöhe und die Kreditkonditionen (Jahreszins und Laufzeit) bestimmt.

Die Kreditwürdigkeitsprüfung unterliegt Variablen diese Prüfung ist bankintern unterschiedlich. Sie wird von den Banken äusserst vertraulich gehandhabt und fortlaufend angepasst. Die Prüfung resultiert in der Regel in einem Score (Numerischer Wert). Wenn ein Minimumwert erreicht ist, kann ein Kredit gesprochen werden. Kredithöhe und –konditionen sind oft an diese Score-Werte gekoppelt. Je besser die Kreditwürdigkeit resultiert, umso näher bis zum Kreditfähigkeitsbetrag ist die Bank willig zu gehen.

Hier entscheidet sich die maximale Laufzeit und der Zins, den die Bank von Ihnen verlangen wird. Im Grunde wird Ihre Stabilität geprüft. Dauer des Anstellungsverhältnisses, wielange Sie an der aktuellen Adresse wohnen, Art Ihres Arbeitgebers, bzw in welcher Branche Sie tätig sind, Ihr Alter, Ihre Nationalität, Kreditablehnungen in der Vergangenheit und allfällige Verlustscheine oder Betreibungen beinflussen das Resultat.

 

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